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Energiewende in Zahlen

Daten & Zahlen

Wie steht es um den Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg?

Welcher Anteil unseres Stroms kommt aus erneuerbaren Energien? Welche Rolle spielt die Solarthermie in Baden-Württemberg? Und wie wirkt sich die Energiewende auf den Arbeitsmarkt aus? Die aktuellen Infografiken aus der Broschüre "Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg 2016“ des Umweltministeriums zeigen: Die Energiewende in Baden-Württemberg schreitet voran. Immer mehr Strom und Wärme stammen aus regenerativen Quellen.


Entwicklung des Anteils der Erneuerbaren: Strom, Wärme, Endenergie


Die Grafik zeigt die Entwicklung des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung und am Stromverbrauch, an der Wärmebereitstellung und am Endenergieverbrauch in Baden-Württemberg. Das realistischste Bild von der Bedeutung der erneuerbaren Energien für den Stromsektor vermittelt der Blick auf den Bruttostromverbrauch: 2016 hat Strom aus regenerativen Quellen mit einem Anteil von knapp 21 Prozent am Gesamtverbrauch einen neuen Höchstwert erreicht. Betrachtet man den Endenergieverbrauch (Strom- und Wärmeerzeugung plus Kraftstoffe), lag der Anteil der Erneuerbaren zuletzt bei 13,9 Prozent. Besonders deutlich ist der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Baden-Württemberg seit 2008 gestiegen. Hier erreichen die erneuerbaren Energien inzwischen einen Anteil von beinahe 25 Prozent. Da Baden-Württemberg ein Stromimportland ist (und die Importe nicht in den erneuerbaren Anteil eingerechnet werden), ist der Anteil der Erneuerbaren am Bruttostromverbrauch etwas geringer als an der heimischen Bruttostromerzeugung.


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