Frau steht in Küche und schaut Mann an

Hohe Stromrechnung?

Der zieh ich den Stecker!

Die Energie-Spar-Challenge | Folge 01: Wer senkt den Stromverbrauch am stärksten?
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So eine Familie verbraucht schon ordentlich Strom – das wurde uns nach der letzten Stromrechnung wieder bewusst. Aber ab jetzt wird gespart! Schließlich haben wir eine Challenge zu gewinnen. Unsere Tipps und Hacks verrate ich Ihnen hier!

Stromfressern den Garaus machen

Zunächst geht’s den üblichen Verdächtigen an den Kragen: Wir ersetzen die Glühbirnen aller Lampen im Haus durch energiesparende LED-Leuchtmittel. Dann wird die Effizienz aller elektrischen Geräte gecheckt. Waschmaschine, Wäschetrockner, Spülmaschine, Kühlschrank und Co. – Geräte, die im grünen Bereich der Energieeffizienzskala liegen, sind deutlich sparsamer als die der unteren Klassen. Gut, dass wir bei den meisten Geräten schon bei der Auswahl darauf geachtet haben, dass sie eine gute Energieeffizienzklasse aufweisen, die restlichen tauschen wir schrittweise aus.

Nina steht seitlich mit den Händen in den Hüften da
Illustration
Stecker wird in Steckdose gesteckt

Aber da geht doch noch was, oder?

Nicht nur ein Tausch von Leuchtmitteln und Geräten senkt die Stromkosten. Auch die bewusste Nutzung trägt logischerweise dazu bei, den Verbrauch zu senken. Online habe ich dann einige Tipps zum Stromsparen gefunden, die ich so noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Welche mich am meisten überrascht haben? Das sehen Sie hier in meiner Checkliste:

Überraschende Strom-Spar-Hacks

  • Eine gefüllte Kühltruhe verbraucht weniger Strom.
  • Kühlschranktür immer nur kurz öffnen.
  • Auf Vorheizen des Backofens verzichten.
  • Das Wasser für Nudeln, Kartoffeln & Co. im Wasserkocher erhitzen. 
  • Verzicht auf Stand-by-Modus spart jährlich bis zu 125 €.
Illustrative Darstellung von Küchengeräten

Und jetzt heißt es: dranbleiben!

Strom spart sich also fast ganz von allein – und der Rest ist reine Gewohnheitssache. Damit unsere Familie auf Zack bleibt und wir den Strom bewusster nutzen, haben wir uns ein paar Eselsbrücken für den Alltag einfallen lassen. An manche elektrischen Geräte wie die Spielekonsole haben wir z. B. Sticker aufgeklebt, die uns daran erinnern, den Stand-by-Modus zu vermeiden. Auf unserer Einkaufslisten-App habe ich als dauerhafte Erinnerung eingetragen, den Kühlschrank immer voll zu machen – das freut auch die Leckermäuler zuhause.

Das Geld, das wir nicht für Strom ausgeben, geht direkt in die Kasse für den nächsten Familienurlaub. Nina

Und zusätzlich führen wir ein Energie-Sparbüchle, in das wir regelmäßig gesparte Energie in Euro eintragen. Das Geld, das wir nicht für Strom ausgeben, geht direkt in die Kasse für den nächsten Familienurlaub.

Dranbleiben lohnt sich also in jedem Fall. Sei es für den eigenen Geldbeutel, die Umwelt oder schlicht, um eine Wette zu gewinnen.  

Illustration Buch mit Glühbirne darüber

Liebes Energiespar-Tagebüchle,

Im Sparbüchle sind alle Energiespar-Tipps übersichtlich aufgelistet. Zudem erfährt man hier, wie viel Geld welche Maßnahme tatsächlich einspart.