Vier Wände voller Tipps: Starten Sie Ihre Tour durch das Energiewendehaus!

Wie und wo kann ich die Energiewende in meinem Zuhause verwirklichen? Im interaktiven Energiewende-Haus verstecken sich zahlreiche nützliche Tipps, die in vielen Fällen nicht nur Energie, sondern auch Geld sparen. Gehen Sie jetzt auf digitale Schnitzeljagd – wer auf die richtigen Gegenstände klickt, wird fündig. Los geht’s! 

Tipp: Wer trotz großem Ehrgeiz nicht 100 % der Energiespartipps findet, bekommt von uns gern hilfreiche Hinweise. Schreiben Sie uns einfach eine kurze Nachricht in unser Kontaktformular.
 

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Wer ein Dach zur Verfügung hat, macht mit einer PV-Anlage nichts falsch. Im Gegenteil: Die Sonne liefert zuverlässig Energie auf Lebenszeit. Investitionen in Solaranlagen lohnen sich fast immer. Zudem profitieren Sie von günstigen Förderkrediten. Fragen Sie Ihren Energieberater.
Damit es zu Wespennestern und anderen unliebsamen Besuchern erst gar nicht kommt: Schließen Sie alle kleinen Öffnungen und dämmen Sie Ihr Dach zudem professionell. Ein ungedämmtes Dach ist wie ein Sieb, kostbare Heizwärme entweicht. Weitere Energieeinsparungen bringt die Dämmung der Außenfassade. Nutzen Sie auch hier die angebotenen Fördermöglichkeiten.
Auch für ältere Dachfenster gilt: Durchzug verhindern und abdichten. Fenster und Türen sind die neuralgischen Stellen, wenn es darum geht, die Wärme im Haus zu halten. Schließen Sie Ritzen und offene Stellen zum Beispiel mit selbstklebenden Isolier- oder Dichtungsbändern.
Nutzen Sie die das Sonnenlicht auch zur Umwandlung in Wärme. Mit einer sogenannten Solarthermie-Anlage und entsprechenden Kollektoren auf dem Dach oder an der Hauswand können Sie auch im Winter heißes Wasser aufbereiten – zum Duschen, aber auch für die heimische Heizungsanlage.
Sparen Sie Energie im Schlaf: Drehen Sie die Heizung daheim schon zwei Stunden vor dem Schlafengehen runter. Unter der Bettdecke ist es auch so kuschelig warm, sodass Sie die Temperaturen über Nacht durchaus um rund fünf Grad senken können. Im Winter hilft im Bett auch die gute alte Wärmflasche.
Ob vor dem Schlafengehen oder tagsüber zwischendurch: Ein Blick ins Energie-Sparbüchle hilft Ihnen, kleine und große Einsparpotenziale zu entdecken. Die aktuellen Tipps gibt es auf der Webseite des Umweltministeriums wahlweise auch als PDF-Datei.
Werfen Sie Heizenergie nicht zum Fenster raus: Statt Fenster stundenlang zu kippen, öffnen Sie sie besser für einige Minuten ganz, mehrmals am Tag. Das verhindert in der Heizperiode, dass die Räume auskühlen. Drehen Sie dabei am besten jedes Mal kurz die Heizkörper runter.
Am Bügelbrett heißt es: Ärmel hochkrempeln. Wenn das Bügeleisen eingeschaltet ist, arbeiten Sie nach Möglichkeit den ganzen Wäscheberg ab, statt in Etappen zu bügeln. Wer das Gerät für jedes einzelne Hemd wieder von Neuem einschaltet, braucht mehr Zeit und zahlt drauf.
Was Hänschen nicht lernt, sagt der Volksmund. Bringen Sie Ihren Kindern daher schon früh bei, wie sich Energie einsparen lässt. Am wichtigsten: Sie machen vor, wie es richtig geht.
Komfort ist schön, aber nicht in allen Fällen unbedingt notwendig: Fensterrollläden müssen nicht überall elektrisch bedient werden.
Gute Nachrichten für Warmduscher: Sie verbrauchen nur etwa ein Drittel so viel Warmwasser wie für ein Vollbad. Mit einem Sparduschkopf verringern Sie Ihre Wasser- und Heizkosten bei täglich zehn Minuten Duschzeit im Jahr um immerhin rund 100 Euro.
Auch im Bad verstecken sich kleine Stromfresser. Die elektrische Zahnbürste zum Beispiel verbraucht durch ein ständig eingeschaltetes Ladegerät je nach Zahl der Nutzer bis zu 20 Euro im Jahr. Daher: Ladegerät nur dann anschließen, wenn Sie Ihre Bürste wirklich aufladen wollen.
Es hat sich vielleicht schon rumgesprochen: Ohne Vorwäsche sparen Sie ein Viertel des Stroms und schonen Ihre Kleidung. Bei 40 Grad kommen Sie gegenüber 60 Grad sogar rund mit der Hälfte der Energie aus. Wenn Sie die Maschine zudem immer voll laden, verbrauchen Sie noch weniger Energie.
Zum schnellen Händewaschen genügt oft auch kaltes Wasser. Selbst im Winterhalbjahr, wenn Erkältungen die Runde machen, reichen kaltes Wasser und Seife bereits aus, um nahezu alle Bakterien und Keime abzutöten. So senken Sie den CO2-Ausstoß und Ihre Energiekosten.
Unschöne Gewohnheit: Lassen Sie beim Händewaschen, Rasieren, Zähneputzen und auch beim Duschen nicht die ganze Zeit (warmes) Wasser laufen. Beim Zähneputzen hilft ein Zahnputzbecher, andernfalls zahlen Sie pro Waschgang die Energiekosten für einen Putzeimer voll warmem Trinkwasser.
Beim Kochen gilt: Deckel auf den Topf. Damit lassen sich bis zu 25 Prozent Energie sparen. Besonders viel Energie lässt sich mit einem Schnellkochtopf sparen – bis zu 60 Prozent. Nutzen Sie Glasdeckel, dann müssen Sie zur Kontrolle nicht so oft den Deckel anheben.
Eine Spülmaschine nimmt uns viel Arbeit ab. Besonders energiesparend läuft sie im „Eco“-Programm. Statt 60 oder 70 Grad genügen für Gläser und Geschirr oft schon 40 oder 45. Nur hartnäckige Essensreste in Töpfen und Pfannen sollten Sie vorher einweichen oder heiß abwaschen.
Kirschen im Sommer, Kohl im Winter: Wenn Sie saisonale und dazu noch regionale Produkte kaufen, helfen Sie mit, Treibhausgas- Emissionen durch Transporte zu vermeiden. Mit einem Einkaufskorb statt immer neuen Plastiktüten aus Rohöl tragen Sie ebenfalls zum Energiesparen bei.
Statt den Backofen zehn Minuten vorzuheizen, lassen Sie ihn am Ende einfach 2-3 Minuten länger an als im Rezept angegeben. Das hat den gleichen Effekt, spart aber Strom. Für Neugierige: Schauen Sie nicht zu oft in die Röhre. Beim Öffnen der Ofentür geht viel Wärme verloren.
Ein „Neuer“ lohnt sich: A+++-Kühlschränke sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber pro Jahr zahlen Sie bis zu 70 Euro weniger Stromkosten. Achten Sie auch darauf, die Kühlschranktür immer nur kurz zu öffnen. Am besten Lebensmittel gut sortieren, so müssen Sie nicht lange suchen.
125 Euro. So viel kostet im Haushalt der Stand-by-Betrieb sämtlicher Elektrogeräte pro Jahr. Statt also Fernseher oder Computer in Wartestellung zu halten, helfen Ihnen eine Steckerleiste mit Schalter oder eine funkgesteuerte Leiste beim Energie- und Geldsparen. Ausschalten nicht vergessen!
Achten Sie darauf, dass Sessel oder andere Möbel nicht zu dicht vor Ihren Heizkörpern stehen. Gleiches gilt auch für Gardinen. Sie verhindern sonst die beim Heizen wichtige Luftzirkulation. Denn so kommt es einerseits zu einem Hitzestau, andererseits bleiben Bereiche im gleichen Zimmer kühl.
Mit jedem Grad, um das Sie zu Hause die Raumtemperatur senken, sparen Sie rund sechs Prozent Energie. Statt die Zimmer zu überheizen, wählen Sie lieber eine mittlere Temperatur.
Wer den Durchblick beim Energiesparen hat, zieht die Vorhänge zu. Dicke Gardinen helfen insbesondere bei älteren Fenstern, die Wärme im Raum zu halten. Gleiches gilt entsprechend für Jalousien, Rollos und Rollläden.
Eine noch immer aktuelle Uralt-Regel: Wenn Sie einen Raum verlassen, schalten Sie doch das Licht aus. Auch bei 3, 7 oder 11 Watt lohnt das Energiesparen. Praktisch, nicht nur in Treppenhäusern, sind Bewegungsmelder: Das Licht geht automatisch immer dann an, wenn Sie es brauchen.
Eine Kühltruhe arbeitet am effizientesten, wenn sie möglichst voll ist und Sie sie regelmäßig abtauen. Das spart bis zu 35 Euro pro Jahr. In unbeheizten Räumen stehen Gefrierschrank oder Truhe ohnehin am besten, im Vergleich zur oft warmen Küche sparen Sie weitere 30 Euro jährlich.
Wäsche trocknet am besten von selbst, auf der Leine oder auf dem Wäscheständer. Im Gegensatz zum Wäschetrockner ist das 100 Prozent umweltfreundlich. Wenn Sie unbedingt einen Trockner brauchen, schleudern Sie die nasse Wäsche vorher gut. So sparen Sie Zeit und Strom.
Im Keller verstecken sich wahre Spar-Schätze: Mit einer modernen Heizungsanlage verringern Sie Ihre Heizkosten um bis zu 35 Prozent, ein Brennwertkessel bringt weitere 5-8 Prozent. Eine energieeffiziente Pumpe verbraucht obendrein bis zu 80 Prozent weniger Strom.
Die energetische Gebäudesanierung ist für Besitzer eines Eigenheims ein guter Weg, um zusätzliche Kosten zu sparen. Zu den besonders effizienten, unaufwendigen und flotten Maßnahmen gehört eine gut isolierte Kellerdecke. So sparen Sie fast aus dem Stand 5 bis 10 Prozent Ihrer bisherigen Heizkosten. Weitere Energieeinsparungen bringt die Dämmung der Außenfassade.
Wenn der Wasserhahn tropft, sollten Sie ihn schnellstmöglich reparieren (lassen). Ein schwach tropfender Hahn kann im Monat rund 150 Liter Trinkwasser vergeuden. Im Jahr wären das rund 1.800 Liter oder rund 25 gefüllte Badewannen. Tropft der Warmwasseranschluss geht zudem Energie verloren.
Sind Sie immer noch treuer Kunde im Stromtarif Ihres Grundversorgers? Dann steigen Sie doch um auf Ökostrom. Am besten vergleichen Sie einfach mal die verschiedenen Anbieter. Ein Wechsel kann sich sogar bezahlt machen – und Sie tun obendrein etwas für die Umwelt.
Die energetische Gebäudesanierung ist für Besitzer eines Eigenheims ein guter Weg, um zusätzliche Kosten zu sparen. Zu den besonders effizienten, unaufwendigen und flotten Maßnahmen gehört eine gut isolierte Kellerdecke. So sparen Sie fast aus dem Stand 5 bis 10 Prozent Ihrer bisherigen Heizkosten. Weitere Energieeinsparungen bringt die Dämmung der Außenfassade.
Heute noch selten, aber immer häufiger zu sehen: das Elektroauto. Zahlreiche Modelle bekommen Sie zu einem guten Preis. Sie fahren außerdem absolut emissionsfrei, wenn der Strom dafür obendrein aus erneuerbaren Energiequellen stammt.
Tun Sie was für die eigene Gesundheit und die Umwelt: Auf Kurzstrecken ist das Fahrrad die schlaue Alternative. Zudem schonen Sie Ihr Auto, weil beim Start des kalten Motors Verbrauch, CO2-Ausstoß und Verschleiß am höchsten sind.
Gilt auch für E-Mobile: Auf Winterpneus verbrauchen Sie zwar im Sommer nur geringfügig mehr Sprit, aber der Verschleiß des Materials ist umso größer. Und für neue Reifen wird jede Menge fossiler Energie benötigt. Der Umwelt zuliebe die Reifen daher besser wechseln und einlagern.
Gewusst wie: Mit Ihrer eigenen Speichereinheit samt Wechselrichter laden Sie Ihr Fahrzeug auf und versorgen Ihren Haushalt mit (Wechsel- )Strom. Zum Komplettpreis von ca. 1.000 Euro pro Kilowattstunde gibt es die Heim-Akkus bereits – die Preise sinken weiter.
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