Checkliste: Sanierung denkmalgeschützter Bauten

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt die energetische Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz.

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1. Experten konsultieren

Zu Beginn sollten Sie einen anerkannten Sachverständigen (KfW-Effizienzhaus Denkmal) hinzuziehen. Dies ist auch eine Voraussetzung für die KfW-Förderung. Die richtigen Fachleute finden Sie in der Expertenliste auf der Webseite der Deutschen Energie-Agentur (dena).

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2. Förderkriterien

Förderungswürdige Denkmalimmobilien müssen bestimmte KfW-Kriterien erfüllen. Beispielsweise darf der Energiebedarf nach Sanierung nur 60 Prozent über dem Bedarf von vergleichbaren Neubauten liegen.

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3. Vereinfachte Förderkriterien

Kann der angestrebte Energiebedarf aufgrund hoher Auflagen seitens des Denkmalschutzes nicht erreicht werden, bietet die KfW erleichterte Fördervoraussetzungen.

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4. Fördergelder

Ein KfW-Effizienzhaus Denkmal wird je nach Umfang der geplanten Sanierung mit bis zu 100.000 € Kredit je Wohneinheit gefördert. Ferner sind ein Tilgungszuschuss und ein nicht rückzahlungspflichtiger Investitionszuschuss möglich. Mehr Informationen sind auf der KfW-Webseite unter dem Stichwort „Effizienzhaus Denkmal“ einsehbar.

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