Checkliste: Energiemanagement im Unternehmen

Ein erfolgreiches Energiemanagement ist womöglich einfacher, als Sie denken. Interesse am Thema und Neugierde sind in jedem Fall gute Voraussetzungen.

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1. Überzeugung

Prüfen Sie Ihre Überzeugung: Wer sein Ziel, ressourcenschonend und energieeffizient zu arbeiten, klar vor Augen hat, ist in der besseren Ausgangsposition.

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2. Machbarkeit

Beginnen Sie mit einfachen und machbaren Aufgaben, zum Beispiel mit Messgeräten oder Zählern. Schnelle und sichtbare Verbesserungen sind eine gute Motivation – insbesondere für die Beschäftigten.

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3. Zusammenarbeit

Suchen Sie sich für die technische Umsetzung kompetente Partner mit Bodenhaftung. Um sich auch in komplexe Softwareprobleme hineinzudenken, braucht man mitunter einen langen Atem. Ebenfalls viel wert: ein engagierter Energiemanager bzw. eine engagierte Energiemanagerin im Unternehmen oder eine externe Beratung, zum Beispiel durch die regionalen Kompetenzstellen für Energieeffizienz (KEFF).

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4. Möglichkeiten nutzen

Nutzen Sie Ihre Fördermöglichkeiten: In Baden-Württemberg gibt es aktuell Zuschüsse allein für die Beratung von bis zu 14.400 € auf drei Jahre sowie bis zu 5.000 € für Verbrauchszähler und Messeinrichtungen. Zudem winken maximal 5.000 € für die entsprechende Software sowie ein Zuschuss zur Zertifizierung nach ISO 50001 von bis zu 3.000 €. 

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