Kompaktwissen: Wasser als Wärmespeicher

Wasser auch privat oder im Unternehmen als Speicherlösung nutzen? Das geht mit einer Wärmespeicherlösung in der eigenen Wasseranlage. Sie beherbergt eine effiziente Wärmequelle für Wärmepumpen. So funktioniert das Prinzip:

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1. Gewässer mit Luftwärmetauscher

Der Naturwärmespeicher besteht aus einem Gewässer (Brunnen, Teich) mit einem darauf schwimmenden Luftwärmetauscher, der in Verbindung zur Außenluft steht.

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2. Wärmere Umgebungsluft wird angesaugt

Das Gerät saugt durchgehend die wärmere Umgebungsluft ein, die dann wieder über einen Lüfter austritt. 

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3. Gebäude wird beheizt …

Durch diesen Vorgang erwärmt sich das Wasser in der Wasseranlage, mit welchem die gekoppelte Wärmepumpe dann im Gebäude heizen kann. 

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4. … oder gekühlt

Der Luftwärmetauscher speichert die Kühle der Nacht im Gewässer und sorgt dadurch dafür, dass tagsüber die Innentemperatur reduziert werden kann.

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