Wer hätte das gedacht?

Die Welt der Energie steckt voller Überraschungen: Auf dieser Seite gibt es spannende Erkenntnisse und unterhaltsame Fakten rund um die Energiewende, erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Viel Spaß beim Entdecken!

Eisbär

Nur Eisbären wandeln Sonnenlicht noch effizienter in Energie um als Solarzellen.

Solarmodule können bei 0 °C Außentemperatur ca. 40 % des Tageslichts umwandeln, das Fell von Eisbären hingegen 95 % in Wärme bzw. Energie.

(Quelle: Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V.)

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Handy, welches Google geöffnet hat

Googlen verbraucht 0,2 g CO₂ je Suchanfrage.

Um den CO₂-Ausstoß einer Sek. googeln weltweit zu kompensieren, müssten 23 Bäume gepflanzt werden. Die Server mit ihren kilometerlangen Unterwasserkabeln, Schaltern und Routern fordern erhebliche Mengen Energie.

(Quelle: Google Ireland Limited (2009))

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Häuser mit PV-Anlagen auf dem Dach

Hätte jedes Dach in Deutschland eine Solaranlage, ...

...wären 115 % des jährlichen Strombedarfs* gedeckt. *Bruttojahresstrombedarf

(Quelle: Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V.)

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TV mit Streaminganbietern

Eine Stunde Video-Streaming produziert so viel CO₂ wie 1 km Autofahren.

Weltweit produzieren IT-Geräte und -Anwendungen 800 Mio. t CO₂ pro Jahr - das entspricht in etwa den Gesamttreibhausgas-Emissionen Deutschlands.

(Quelle: Borderstep-Institut für Innovation und Nachhaltigkeit)

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Sonnenuhr

1.900 Sonnenstunden verwöhnen Baden-Württemberg 2019.

Damit belegt es Platz 5 der sonnigsten Bundesländer. Jede Menge Potenzial für Solarenergie!

(Quelle: Deutscher Wetterdienst (2019))

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Windräder

Eines der höchsten Windräder der Welt ist 246,5 m hoch.

Und steht in Baden-Württemberg. Genauer: in Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall. Es ist Teil des innovativen Naturstromspeicher-Projekts.

(Quelle: Max Bögl Wind AG)

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Termometer

Seit 1901 ist die Jahresmitteltemperatur in Baden-Württemberg um über 1 °C gestiegen.

Bis zum Jahr 2050 wird sie voraussichtlich um weitere 0,8 bis 1,7 °C steigen. 

(Quelle: Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (2013))

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Raumstation im All

1,7 mm – so dünn ist die leichteste Solarzelle der Welt.

Diese soll noch in 2020 Strom auf der Internationalen Raumstation (ISS) erzeugen. Forscher der Ben-Gurion University of the Negev haben das Modul entwickelt.

(Quelle: NASA/Ben-Gurion University)

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PV-Anlagen auf einem Feld

27,7 % der Bruttostromerzeugung in Baden-Württemberg erfolgte 2018 durch erneuerbare Energien.

Dadurch wurden rund 16,4 Mio. t CO₂-Äquivalente vermieden.

(Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (2018))

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Briefumschlag mit ungelesenen Nachrichten

In Deutschland werden täglich 1.000 t CO₂ durch das Versenden von E-Mails ausgestoßen.

Das Versenden einer E-Mail verursacht 1 g CO₂. Allein in Deutschland werden ca. 1 Mrd. E-Mails pro Tag versendet.

(Quelle: Borderstep-Institut für Innovation und Nachhaltigkeit)

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Windrad

Das längste Onshore-Rotorblatt ist 141 m lang.

Durchschnittliche Rotorblätter sind zwischen 65 – 85 m lang und wiegen bis zu 25 t, also so viel wie ca. 25 Kleinwägen. 

(Quellen: Enercon GmbH & GE Wind Energy GmbH)

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Heizungsanlage in einem Keller

94 % der Menschen, die ihr Haus energetisch saniert haben, würden das jederzeit wieder tun.

Mit einer energetischen Sanierung senkt man nicht nur Heizkosten und Energieverbrauch. Auch der Wohnkomfort steigt – sagen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer.

(Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH)

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Kleine Häuser aus Dämmstoffen

380.000 t Treibhausgase wurden zwischen 2010 bis Ende 2017 durch das EWärmeG eingespart.

In Baden-Württemberg! Das Gesetz trat 2010 in Kraft und sieht vor, dass der Anteil erneuerbare Energien in der Wärmeversorgung erhöht wird.
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Menschenmenge

Rund 37.500 Menschen beteiligen sich in Baden-Württemberg in Energiegenossenschaften.

Davon gibt es hier ca. 150 Stück. Übrigens: Jeder kann sich engagieren, von jung bis alt. Die Beteiligungsmöglichkeiten reichen vom ehrenamtlichen Engagement bis zur finanziellen Beteiligung. 

(Quelle: Genossenschaftsverband Baden-Württemberg (2019))

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Offener Kühlschrank

Volle Kühlschränke verbrauchen weniger Energie als leere.

Ein leerer Kühlschrank, der immer wieder geöffnet wird, verbraucht mehr Energie als ein gefüllter. Der Grund: Je weniger Kälte in bzw. durch sie gespeichert wird, desto mehr muss die hineinströmende Luft beim Öffnen gekühlt werden.

(Quelle: GEO – G+J Medien GmbH)

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Windräder in der Landschaft

730 Windenergieanlagen wurden bis 2019 in Baden-Württemberg in Betrieb genommen.

Zusammen mit der Photovoltaik hat die Windkraft das größte Potenzial in Baden-Württemberg. Laut dem Windatlas vom Mai 2019 liegt bei etwa 6,2 % der Landesfläche ein Flächenpotenzial vor.

(Quelle: Bundesverband WindEnergie e.V.)

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Haus verbunden mit Icons

Mit Smart Home-Lösungen lassen sich bis zu 40 % der Heizkosten sparen.

Expertinnen und Experten schätzen es realistisch ein, mind. ein Drittel Energie durch die smarte Steuerung von Haushaltsgeräten einzusparen. Nicht vergessen: Energie sparen heißt auch Geld sparen – die initialen Kosten für das System sind bald wieder ausgeglichen. 

(Quelle: Fraunhofer Institut für Bauphysik)

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Kind mit Sonnenbrille, das im Gras liegt

9 von 10 Deutschen sagen ja zur stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien.

Bei einer Umfrage befürworteten 89 % der Bürgerinnen und Bürger, die Potenziale regenerative Energien mehr zu nutzen.

(Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien)

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Anlagehalle von oben

Wasser und Sonne sind die Energiebündel des Südens.

Baden-Württemberg setzt bei der Energiewende v. a. auf die Kraft des Wassers (7,3 %, 2018) und der Sonne (9,2 %, 2018).

(Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (2018)) 

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Mann der sich unter der Dusche die Haare einshampooniert

Wer 3 statt 10 Min. warm duscht, spart je Dusche 8,5 kg CO₂ ein.

Noch mehr einsparen lässt sich zusätzlich mit einem Sparduschkopf: Er kann den Verbrauch von Wasser und Energie zum Aufheizen um bis zu 50 % reduzieren. Das sind in einem Vier-Personen-Haushalt mehr als 57.000 l oder 360 Badewannen voll Wasser jährlich.

(Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen)

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